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Auger-Aliassime ohne Probleme

Felix Auger-Aliassime ist beim ATP-Turnier im französischen Marseille souverän in die zweite Runde einzogen. Er besiegte dabei Quentin Halys in zwei Sätzen.

Beim ATP-250er-Turnier in Marseille hat sich Felix Auger-Aliassime souverän in die zweite Runde gekämpft, während Lorenzo Musetti vorzeitig die Segel streichen musste. Der kanadische Spieler Auger-Aliassime setzte sich mit einem klaren 6:2, 7:5-Sieg gegen Quentin Halys durch. Der an Position sieben gesetzte Auger-Aliassime benötigte lediglich 79 Minuten, um den mit einer Wildcard ausgestatteten Franzosen zu bezwingen.

Für den 23-jährigen Kanadier geht es im Achtelfinale am Donnerstag gegen den chinesischen Spieler Zhizhen Zhang weiter. Zhang konnte sich in einem hart umkämpften Auftaktspiel gegen Guido Zippieri in drei Sätzen durchsetzen.

Im Gegensatz dazu endete die Reise in Marseille für Lorenzo Musetti bereits in der zweiten Runde. Der Italiener musste sich Tomas Machac deutlich mit 6:3, 6:2 geschlagen geben. Der tschechische Spieler Machac, der zuvor bereits Andy Murray aus dem Turnier warf, zeigte an diesem Tag eine überzeugende Leistung gegen den an diesem Tag klar unterlegenen Musetti.

Tomas Machac könnte im Viertelfinale auf den topgesetzten Hubert Hurkacz treffen, vorausgesetzt, Hurkacz setzt sich am Donnerstag gegen Alexander Shevchenko durch.

Hanfmann muss am Abend ran

Was:Yannik Hanfmann – Roman Andres Burruchaga
Wann:08.02.2924, 18:00 Uhr
Wo:Cordoba, Argentinien
TV/ Stream-
Quoten:Hanfmann 1.58, Burruchaga 2.30

Während einige Tennisstars weiterhin auf Hartplätzen spielen, schlägt Yannick Hanfmann sein Racket unter anderem auf der roten Asche im argentinischen Cordoba. Der Weltranglisten-59. hat die erste Runde des 250er-Turniers erfolgreich überstanden. 

Im Achtelfinale trifft er nun auf Roman Burruchaga, der sich gegen den noch strauchelnden Diego Schwartzman durchsetzte. Hanfmann dürfte sich auf die kommenden lukrativen Sandplatzturniere freuen, denn der rote Sand ist sein Lieblingsbelag. Auf ihm schaffte er im vergangenen Jahr erstmals in seiner Karriere den Sprung unter die Top 50. 

Cordoba markiert für den Karlsruher den Auftakt der Südamerika-Tour, es folgen Stationen in Buenos Aires und Rio. Die erste Runde gegen Juan Pablo Varillas konnte er nach anfänglichen Schwierigkeiten mit 5:7, 6:1, 6:1 für sich entscheiden. Insgesamt sicherte sich der Karlsruher fünf Breaks, war bei acht Chancen äußerst effizient und wehrte selbst sechs von zehn Breakmöglichkeiten ab. Dieser Erfolg gibt ihm Auftrieb für die kommenden Aufgaben. Auf Hartplatz hatte er zuletzt weniger Glück. In diesem Jahr gelang ihm in Brisbane nur ein Auftaktsieg gegen Sebastian Korda, es folgten Niederlagen gegen James Duckworth und Lorenzo Sonego.

Auch bei den Australian Open war nach der ersten Runde Schluss, als ihn Fanliebling Gael Monfils in drei Sätzen besiegte. Im Doppel erreichte er mit Dominic Koepfer das Halbfinale. Aufgrund seiner aktuellen Platzierung ist mit Hanfmann auch auf Sand zu rechnen, denn er klettert derzeit in der Weltrangliste nach oben und konnte in diesem Jahr bereits auf Sand überzeugen.

Burruchaga bezwang in der ersten Runde den ehemaligen Top-Ten-Spieler Diego Schwartzman auf dessen Lieblingsbelag und nahm dem Routinier sechs Aufschlagspiele ab. Der Erfolg gegen seinen Landsmann kam allerdings nicht von ungefähr. In der Qualifikation schickte Burruchaga Marco Cecchinato im Eiltempo vom Platz. Auch in der ersten Qualifikationsrunde hatte er keine Probleme. Der 22-Jährige überzeugte bereits in der vergangenen Woche in Uruguay auf Sand und erreichte in Punta Del das Halbfinale, musste aber in der Runde der letzten Vier Thiago Agustin Tirante kampflos den Finaleinzug überlassen.

In Cordoba ist er nun erstmals im Hauptfeld vertreten. An seine ersten Turniere in der argentinischen Stadt hat Hanfmann allerdings keine guten Erinnerungen. 2023 war in der Qualifikation Endstation, 2022 unterlag er in der ersten Runde Juan Ignacio Londero glatt in zwei Sätzen. Doch nach der Pleite im vergangenen Jahr ging es für Hanfmann stetig bergauf, beim Masters in Rom erreichte er sogar das Viertelfinale. Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnte er Varillas immer mehr Punkte abnehmen. Nun wartet die Herausforderung gegen Schwartzman-Bezwinger Burruchaga, der in diesem Jahr bisher sechs Matches auf Sand für sich entscheiden konnte. Allerdings dürfte der Karlsruher, der 2023 auf roter Asche sein bestes Tennis zeigte, für den 22-jährigen Burruchaga derzeit noch eine Nummer zu groß sein.

Die in diesem Artikel angezeigten Quoten waren zum Zeitpunkt der Erstellung korrekt und können Schwankungen unterliegen.

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