Dank Werbeeinnahmen und TV-Rechten wird die neue Weltmeisterschaft mit 48 Mannschaften zur lukrativsten aller Zeiten.
Dank Werbeeinnahmen und TV-Rechten wird die neue Weltmeisterschaft mit 48 Mannschaften zur lukrativsten aller Zeiten. Die FIFA bereitet sich auf die finanziell erfolgreichste Weltmeisterschaft der Geschichte vor.
Durch das neue, vom Verband entwickelte Format werden erstmals 48 Nationalmannschaften an der Endrunde des prestigeträchtigsten Fußballturniers der Welt teilnehmen. Dies bedeutet mehr Spiele, mehr Werbung, mehr Fußball und natürlich höhere Einnahmen.
Wie bereits erwähnt, garantiert eine größere Anzahl von Teilnehmern mehr Sichtbarkeit und mehr Spiele. Mit der Aufstockung von 32 auf 48 Nationen wird die Anzahl der WM-Spiele um 62 % steigen. Während in Katar noch 64 Partien ausgetragen wurden, werden es in Kanada, Mexiko und den USA ganze 104 sein.
Darüber hinaus trifft die FIFA ihre Entscheidungen auf “demokratischem” Wege, wobei die Stimme jedes Verbandes gleich viel zählt. Dieser Schritt könnte Präsident Gianni Infantino erhebliche Unterstützung gesichert haben, insbesondere von kleineren Fußballnationen wie Kap Verde, Usbekistan oder Jordanien, die nun alle die Chance auf eine WM-Teilnahme haben.
Der Hauptgrund für die FIFA war jedoch, die Einnahmen zu maximieren und das Turnier noch größer und prestigeträchtiger zu gestalten.
Schätzungen zufolge wird die FIFA rund 13 Milliarden US-Dollar einnehmen. Zum Vergleich: Bei der Weltmeisterschaft in Katar beliefen sich die Einnahmen auf etwa 4,4 Milliarden US-Dollar. Dies würde einem Anstieg von 195 % entsprechen.
Eine der Haupteinnahmequellen sind zweifellos die Fernsehrechte. Die FIFA hat diese bereits für über 4 Milliarden US-Dollar verkauft.
Hinzu kommen Einnahmen aus Sponsoring, Fernsehwerbung vor, während und nach den Spielen, Bandenwerbung in den Stadien, Auszeichnungen für den Spieler des Spiels (MVP) und Social-Media-Kampagnen.
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